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*Nur für Selbstzahler ab 20 Minuten Behandlungszeit.
Gültig bis zum 23. 12. 2016.
Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.
Sehr geehrte Geschäftsfreunde und Leser!
Schon neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu und Weihnachten steht vor
der Tür.
Das Jahr war auch für uns von Veränderungen geprägt: Gerda Nübel und
Gisela Künne sind nach über 30 Jahren gemeinsamer und schöner
Zusammenarbeit wohlverdient in Rente gegangen und das „Oelder
Schaufenster“ ist Mitte des Jahres in das neue Büro an der Spellerstraße
gezogen. Mit einem neu zusammengesetzten Team geht es nun in die
Zukunft. So positiv die Verabschiedung unserer „Seniorinnen“ ist, so
traurig sind wir über den plötzlichen Tod unseres langjährigen Partners
Dieter Breßan.
Wie bei uns „im Kleinen“ bleibt in ganz Oelde das Leben nicht
stehen. Einige Geschäfte schließen, andere kommen neu hinzu, bei
wieder anderen übernimmt die nächste Generation die Zügel. Auch
weiterhin ist das Oelder Stadtbild geprägt von inhabergeführten
Geschäften, in denen sich Team und Kunden oft auch persönlich
kennen.
Der persönliche Kontakt und die Gespräche mit Kunden, Geschäftsfreunden
und Lesern ist auch für uns ein wichtiger und schöner
Bestandteil unsere Jobs. Trotz aller Veränderungen soll dies auch in
Zukunft so bleiben. So freuen wir uns auf das kommende Jahr mit
vielen, abwechslungsreichen Gesprächen – manchmal auch wieder
über die beruflichen Themen hinaus.
Damit wünschen wir Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch ins neue Jahr.
Ihr Team vom Oelder Schaufenster
Das Plattdeutsche Theater
Ostenfelde spielt zugunsten des
DAMIAN-Vereins Oelde das krimi-
nalistische Lustspiel von Hans
Schwartze
Der plattdeutsche Stückeschrei-
ber Hans Schwartze wollte schon
immer mal ein kriminalistisches
Lustspiel schreiben. Irgendwie
kamen jedesmal andere Ideen
dazwischen. In diesem Jahr hat er
sich endlich seinenWunsch erfüllt.
Auch in dem Stück geht es, wie in
allen Stücken des Autors, drunter
und drüber. Und das immer mit –
zum Teil – deftigen Humor, wie die
Zuschauer das kennen, erwarten
und lieben. Hans Schwartze nutzt
die Bildhaftigkeit der plattdeut-
schen Sprache mit ihrer ganzen
Aussagekraft, mit ihrer Fülle an
Redensarten und Sprichwörtern,
lässt selbst neueWendungen ent-
stehen und bringt auf der Bühne
die Charaktere zum Leben, die
dasMünsterland immer schon ge-
prägt hat und weiterhin prägen
wird.
In den Nachbardörfern von Os-
tenfelde treibt in den 30er Jahren
ein Dieb sein Unwesen, der es auf
Gold und Silbersachen abgesehen
hat. Oder ist es eine Diebin? Wie
weit mag die Person noch vom
Dorf entfernt sein? Ist sie vielleicht
schon da? Was ist, wenn es sich
gar umeine ganze Bande handelt?
Der Dorfpolizist Natz Kriggdi weiß
nicht mehr, wo ihmder Kopf steht.
Zum Glück schickt ihm die Kreis-
stadt einen Kommissar zur Hilfe.
Der hat kaum seine kriminalisti-
sche Arbeit aufgenommen, da hat
er schon die Haushälterin Änne,
die gerade ihre neue Stelle bei der
Bäuerin Alwine Gitz angenommen
hat, beim Wickel. Ein Irrtum? Ist
der wirkliche Täter der Hausierer
Hiärm Groffmuul, der mit seiner
Kiepe von Dorf zu Dorf zieht? Oder
die Magd Erika, die alle zwei Wo-
chen ihre Arbeitsstelle wechselt?
Höchst verdächtig macht sich
auch die Magd Drüke Düftig, die
mehr vomReden als vomSchwei-
nefüttern und Kühemelken hält.
Was hat der Korbmacher Karl ge-
stohlen, der sich selbst anzeigt?
Und was hat seine Freundin Fried-
chen Soite damit zu tun? Oder
geht es gar nicht nur um Gold und
Silber? Was führt das Geschwis-
terpaar Gerti und Ernst Schrott im
Schilde, die alle Schoppen und
Scheunen ihres geerbten Hofes
leer geräumt haben? Wollen sie
Platz schaffen für riesige Mengen
von Diebesgut? Kommissar und
Polizist wissen bald nicht mehr ein
noch aus. Als dann auch noch ein
Fremder auftaucht, scheint alles
aus den Fugen zu geraten...
Thomas-Morus-Gymnasium
Oelde
Freitag, 10. März 2017, 20 Uhr
Samstag, 11. März 2017, 18 Uhr
Sonntag, 12. März 2017, 18 Uhr
Eintritt: 9.00
€
/ Vorverkauf:
Confiserie Rochol,
Lange Straße 27, 59302 Oelde
DAMIAN – Laden,
Lange Straße 48, 59302 Oelde
PLATTDEUTSCHES THEATER OSTENFELDE
Daiwe in’t Dourp




