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Was ist der Oelder Tisch? Wie
organisiert er sich? Wie sehen die
Räumlichkeiten aus, in denen
Güter an Bedürftige abgegeben
werden? Woher kommen die dort
angebotenen Waren? Wie viele
Personen müssen diese Hilfe in
Anspruch nehmen? Diesen Fra-
gen gingen die Verantwortlichen
des SPD-Ortsvereines zusammen
mit Pater Tomy bei einem Besuch
des Oelder Tisches an der Straße
zum Sundern nach.
Der Vorsitzende, Klemens
Geissen, stellte zusammen mit
Hubert Bleß, den Oelder Tisch vor.
Dieser wurde vor ziemlich genau
7 Jahren gegründet und versteht
sich als partei- und religionsneu-
trale Organisation. Von Anfang an
besteht eine enge Kooperationmit
der Ennigerloher Tafel.
Geissen beschrieb den Organi-
sationsablauf vom Einsammeln
der Lebensmittel, über das Sortie-
ren bis hin zur Abgabe und welche
Voraussetzungen die Einzelnen
erfüllen müssen, damit sie mit
einem gefüllten Warenkorb den
Heimweg antreten können. Ca.
150 Bedarfsgemeinschaften (ca.
300 Personen) betreut der Oelder
Tisch in Oelde. Die Dunkel-
ziffer der Bedürftigen sei sicher
erheblich höher, weil es Men-
schen geben würde, die sich
schämen würden, die angebo-
tene Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Zu dieser Gruppe kommen noch
die in Oelde lebenden Flücht-
linge.
Ausgabetag ist jeden Freitag.
An diesem Tag herrscht eine rege
Betriebsamkeit in der Halle, die
einmal im Jahr vom Kreis auf
Hygiene überprüft wird. Alle er-
forderlichen Arbeiten werden
von ehrenamtlichen Helfern
durchgeführt. Man stellte gemein-
sam fest, dass es beschämend
sei, dass es in Deutschland einer
solchen Organisation bedürfe,
um Menschen eine Hilfe zum
Leben zu geben. Umso mehr sei
der Einsatz der vielen Helfer zu
würdigen.
Pater Tomy und die Verant-
wortlichen der Sünninghausener
SPD bedankten sich für den Ein-
satz der vielen Freiwilligen und
brachten als „Danke schön“ ge-
füllte Warenkörbe mit.
Es wurde das Versprechen ab-
gegeben, dass man bei einer der
nächsten „Oelder-Tisch-Aktion“
mithelfen werde.
Sünninghausener SPD
informierte sich über die
Arbeit des „Oelder Tisches”
v.l.: Klemens Geissen, Peter Kwiotek, Hubert Bleß, Jürgen Mertens, Helmut Binek, Pater
Tomy, Erwin Kotthoff und Jochen Gentzsch




